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Der Begriff Elferrat wurde im Zuge der Rheinischen Karnevalsreform 1823 eingeführt. Um auf die Gleichheit aller Menschen hinzuweisen, bediente man sich der Zahl ELF, die angeblich die Anfangsbuchstaben der Losung der Französischen Revolution symbolisierte und für die Gleichheit aller Menschen stand: „Égalité, Liberté, Fraternité“. So gesehen verstand sich der Elferrat zu Beginn des Karnevals als ein Rat im bürgerlich-demokratischen Sinn, der sich unter der Narrenkappe formieren konnte. Neben der 11 Elferräte auf der Bühne besteht der Elferrat aus einer größeren Anzahl.

 

 

Udo Dietz, Dieter Mohr, Martin La Meir, Reinhold Lautenschläger, Jürgen Volk, Manfred Kolmer, Helmut Schmitt, Norbert Veith, Harald Helm, Michael Lendvay, Georg Lenz, Uwe Ludwig, Bernd Rodemich, Sascha Röck, Oliver Kumpf, Jens Markwardt, Harald Neff, Klaus Ruhmann, Jens Truber, Holger Gunkel, Gerd Lang (2016 leider verstorben), Uwe Mohr, Alexandra Timocin, Eckhard Heinich (Elferratspräsident), Hansjürgen Kolmer (Präsident), Cornelia Kolmer, Jörg Merkel, Manfred Müller, Klaus Stellwag, Walter Worsch, Daniela Ditter

 



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